Auto Lackstifte

Was bringen und nutzen diese Lackstifte

Minimale Kratzer oder Schrammen im Autolack können schnell entstehen – oft reicht ein kleiner Stein. Diese minimalen Kratzer stören das äußere Erscheinungsbild des Fahrzeuges zwar nicht sehr, können jedoch im Laufe der Zeit dafür verantwortlich sein, an dieser Stelle Rost zu bilden. Damit man wegen so eines Kratzers nicht sofort teure Werkstattkosten bezahlen muss, gibt es Lackstifte für Autos.


Diese Lackstifte gibt es beim Hersteller oder in Autowerkstätten in der exakten Farbe des Autolacks. Um die Originalfarbe heraus zu finden, kann man auf einer Plakette unter der Motorhaube nachsehen. Wichtig bei der Verwendung eines Autolackstiftes ist es, exakt die Farbe des Lacks zu verwenden, damit man später keine Unterschiede bemerkt. Stimmt die Farbe nicht ganz genau überein, so ist die Lackierung dann sichtbarer als der ursprüngliche Schaden selbst.

Entscheidend ist der Farbcode – stimmt dieser, dann ist auch der Farbton richtig. Bei Metalliclackierungen bekommt man die Lackfarbe und einen Klarlack in der Kombipackung. Der Klarlack ist nötig, damit die Metallic Lackierung später nicht matt aussieht.

Farbcode beachten

Ist unter dem Lackschaden mehr als die Grundierung, die meist grau ist, zu sehen, geht der Schaden bis zum Metall durch und dann ist die Rostgefahr höher. Sieht man gar schon Rostschäden, so muss man diese abschleifen, bevor man den Lackstift verwendet. Zu allererst muss die betroffene Stelle gründlich gereinigt werden – am Besten mit Waschbenzin. Erst wenn die Stelle komplett trocken ist, kann der Autolack aufgetragen werden.

Wichtig ist, dass sich dabei keine Tropfen bilden. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden und die Idealtemperatur für solche Ausbesserungsarbeiten liegt zwischen 10 und 25 Grad Celsius. Gröbere Kratzer und tiefer Lackschäden sollte man allerdings in der Werkstatt ausbessern lassen, um eine korrekte Reparatur zu garantieren.

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