Die Grundreinigung des Autos ist erledigt, der Lack wurde behutsam mit Schwammtuch und Reinigungsknetmasse gesäubert, doch das Tüpfelchen auf dem “i” fehlt noch um das Fahrzeug angemessen in Szene zu setzen: der Glanz.
Zu erreichen ist dies über das Polieren des Autos, welches mit eigenen Händen ausgeführt enorm aufreibend ist und das eigene Fahrzeug schnell unglaublich groß wirken lässt. Um diesen Nachteil nun auszugleichen wartet die Industrie mit einem Hilfsmittel auf, das in jeder professionellen Autowerkstatt zum Einsatz kommt:
Erkundigt man sich einmal nach diesen Geräten, so sieht man sich schnell mit einschüchternden Preisen konfrontiert, doch gibt es mittlerweile bereits einige sehr günstige Vertreter dieser Art – man muss nur wissen, worauf es zu achten gilt. Das A und O einer Poliermaschine ist ihre Drehzahl – die meisten Autowerkstätten nutzen zur Aufbereitung des Lackes eine Drehzahl von 800 Umdrehungen je Minute und so sollte die Maschine mindestens diese Leistung aufbringen können.
Desweiteren ist auch auf die Funktionsweise zu achten: Es sollte sich tatsächlich um ‘Umdrehungen’ handeln und nicht – wie leider immer häufiger üblich – um zufällige, wackelige Bewegungen, die im Extremfall dem Lack schaden können, wenn man die Maschine falsch an den Lack ansetzt.