Sichtprüfung regelmäßig durchführen

Zur Reifenpflege gehört zunächst und unbedingt das Fahren mit Reifen, welche den richtigen Luftdruck haben. Eine häufige Kontrolle kann nicht schaden und ein versierter Fahrer schreitet vor jedem Antritt einer längeren Fahrt oder Fahrt unter besonderer Last, seinen Wagen einmal zwecks optischer Kontrolle ab.


Das Mitführen eines kleinen Taschenprüfgerätes zur Luftdruckkontrolle ist zwar nicht vorgeschrieben, aber das sollte einem Routinier egal sein. Der richtige Luftdruck erspart erhöhten Spritverbrauch und maximiert die Laufleistung Ihrer Pneus. Im Profil selbst verbergen sich manchmal Steine, Scherben oder kleine Nägel, welche nicht unbedingt gleich zu Platten führen müssen, auch kleine Schrauben arbeiten sich im Fahrbetrieb immer tiefer in Ihren Reifen hinein. Entfernen Sie deshalb regelmässig alle Fremdkörper aus Ihrem Reifenprofil.

Profiltiefe und Luftdruck

Zum Umfeld der Reifenpflege gehört auch das gelegentliche Nachtarieren der Auswuchtgewichte an Ihren Felgen sowie die korrekte Einstellung der Spur beziehungsweise des Spurwinkels. Beides wird von Werkstätten mit computerisierten Maschinen verrichtet und muss nicht viel Geld kosten. Hier lohnt ein Vergleich der Reifenfachhändler mit Ihrem Kfz – Servicebetrieb. Natürlich sollten die Reifen (nicht nur von Aussen!) bei der Wagenwäsche mit inkludiert sein, beachten Sie bitte bei den heutigen schlauchlosen Stahlgürtelreifen auch den unmittelbaren Nachtbereich zwischen Reifen und Felge rundum.

Hier kann sich auch Schmutz festsetzen. Ihre Reifen sind die Füsse Ihres PKWs, auf denen Sie sich fortbewegen. Etwas Pflegeaufwand resultiert direkt in einem Plus an Fahrsicherheit und tauschen Sie bitte Ihre Pneus aus, bevor die Mindestprofiltiefe in den grenzwertigen Bereich gerät.